Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Am 3. Dezember vermeldete der Bundesverband der Deutschen Industrie BDI die Gründung eines neuen Ausschusses für Sicherheit unter dem Vorsitz von Claus Günther, CEO von Diehl Defence und Mitglied des Vorstandes der Diehl Stiftung. Dabei sagt das Bild der begleitenden Pressemitteilung mehr als 1000 Worte:BDISicherheitSicherlich ist die maritime Komponente von Sicherheit und ihrer Vorsorge nicht die einzige, aber aus unserer Sicht heute und in Zukunft verstärkt, die wichtigste!

„Technische Innovationen und globale Veränderungen führen zu ständig neuen und komplexeren Herausforderungen für die deutsche Industrie. Die Folge sind permanent steigende Sicherheitsanforderungen auf der einen und sich rasant verändernde Sicherheitsmärkte auf der anderen Seite. ‚Unser Ziel ist es, für die deutsche Industrie geeignete politische Rahmenbedingungen bei Sicherheitsfragen zu fördern. Im Vordergrund stehen vor allem ein zukunftsweisender Wirtschaftsschutz, Cybersicherheit, der Schutz kritischer Infrastrukturen sowie die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen aus dem High-Tech-Bereich der Sicherheits- und Verteidigungstechnologie‘, so der BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber.“
Aus der Pressemitteilung des BDI vom 3. Dezember 2012

Mehr zu den Positionen des BDI zum Thema Sicherheit findet sich unter:
http://www.bdi.eu/Sicherheit.htm

5 Gedanken zu „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

  1. Ob „unsere Sicht“ hier irgendeinen gößeren Einfluss hat…? Zweifel sind angebracht.
    „Wir“ sollten uns nicht damit begnügen, Einzelbilder als bedeutende Errungenschaft und wegweisendes Merkmal zu betrachten – eigene Inhalte liefern bringt mehr!

    • @Tiefflieger:
      Tatsächlich ist beides Notwendig, denn ohne die Nennung und Verknüpfung von Einzelbildern bleiben sie eben nur solche! Steter Tropfen höhlt den Stein, und wenn mal etwas richtig gemacht wird, muss das auch benannt werden.

      @Fregatte:
      Care to elaborate?

  2. Wo bleibt angesichts der Globalisierung, der Verlagerung von Wirtschaftsinteressen in den asiatischen Raum, der zunehmenden Befahrkeit der Nord-Ost und Nord-West Passage der Arktis angesichts anhaltenden Klimawandels eigentlich die Überlegung zur Sicherung der Seehandelsrouten?
    Der BDI müßte doch mehr als die Interessen deutscher Verteidigungsindustrie vertreten, oder?

    • Das bringt es auf den Punkt! Die Teile von Wirtschaft, Industrie und Politik, die nicht direkt mit der Sicherheit oder den Verkehrswegen befasst sind, nehmen deren Nutzbarkeit als garantiert hin wie das Vorhandensein des Stroms in der Steckdose.
      Kaum ein Kommunalpolitiker ist sich bewusst, dass der Exporterfolg seines Mittelständlers nicht nur von deutscher Spitzenqualität, sondern von der Sicherheit der Rohstoffimporte und der Warenexporte abhängig ist. Hier sind nicht nur der BDI, sondern viele Andere gefordert, immer wieder auf diese Zusammenhänge hinzuweisen, meint
      der Segler

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