Resilienz – Robustheit auch zur See!

Angesichts. Der Strategiedebatte rund um den NATO-Gipfel in Warschau ist es gut, sich noch einmal des Themas Resilienz anzunehmen. Das fand übrigens auch die Bundesakademie für Sicherheitspolitik, die gerade den folgenden Artikel zur Resilienz veröffentlicht hat: https://www.baks.bund.de/sites/baks010/files/arbeitspapier_sicherheitspolitik_2016_19.pdf.
Gute Lektüre
wünscht
der Segler

Meer Verstehen

Wir lesen in der sicherheitspolitischen Diskussion immer häufiger das Wort Resilienz und haben dem Wort und seiner Bedeutung nachgespürt. Außerdem möchte „Meer verstehen“ wissen, was dieses Konzept auf See bedeutet.

Der Begriff Resilienz stammt aus den Sozialwissenschaften und bezeichnet die Fähigkeit eines Systems, nach Störungen wieder in sein Gleichgewicht zurückzufinden. Sicherheitspolitisch steht Resilienz für die Robustheit und Störresistenz von Staat und Gesellschaft.

Das bisherige Sicherheitskonzept des Westens zielte darauf ab, Risiken und Bedrohungen auf Distanz zu halten. Deutschland am Hindukusch zu verteidigen, war eines der Schlagwörter. Islamistischer Terror im Nahen Osten und hybride Kriegführung in Europa haben gezeigt, dass das nicht immer gelingt. Die westlichen Gesellschaften müssen sich stärker als früher darauf einstellen, dass Terror und Gefahr ihre Bürger und ihr Staatsgebiet treffen.

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