Mut zur Lücke – Deutscher Schiffsbau bedient verstärkt Nischensegmente


Am 11. November veröffentlichte die Tageszeitung Die Welt in ihrem Hamburger Lokalteil ein Interview mit Herbert Aly, Geschäftsführer der traditionsreichen Werft Blohm+Voss. Einige Passagen sind uns aufgefallen, da sie die veränderten Bedingungen für den deutschen Schiffsbau allgemein unterstreichen:

Anfang 2012 verkaufte der Konzern ThyssenKrupp die Hamburger Traditionswerft Blohm+Voss an den britischen Finanzinvestor Star Capital Partners. Dann wurde es still um das Unternehmen, das zu Beginn des 20. Jahrhunderts das wichtigste Zentrum des weltweiten Schiffbaus war. Die Geschäftsführung um den langjährigen Blohm+Voss-Manager Herbert Aly, 55, positioniert die Werft nun mit anspruchsvollen Umbauprojekten und mit neuen Ideen für Superyachten am hart umkämpften internationalen Markt. Weiterlesen