Logistics Domain Awareness – Logistiker bereiten sich auf Revolution vor

Wir haben im DVZ-Brief Express (04.09.) gelesen:

Logistiker bereiten sich auf Revolution vor
Auf dem Zukunftskongress Logistik, den 31. Dortmunder Gesprächen, standen in dieser Woche zwei Schlagwörter im Fokus: Industrie 4.0 und Big Data. Nach der Einführung von Webstuhl, Fließband und IT/Software in der Produktion steht die vierte industrielle Revolution Experten zufolge unmittelbar bevor oder ist sogar bereits im Gange. Dieses Mal geht es um die Vernetzung über die Fertigung hinaus, der Kommunikation von der Fabrik bis in die Betriebswirtschaft, in die Supply Chain hinein. Das ermöglicht eine adaptive Logistik, die dann in der Lage ist, in Echtzeit und damit verzögerungsfrei auf das zu reagieren, was gerade im Wertschöpfungsnetz passiert. Die Voraussetzung dafür ist Big Data, die Analyse der sich immer weiter anhäufenden Datenberge. Experten schätzen das allein im vergangenen Jahr erzeugte Datenvolumen auf 2,8 Zettabyte. Ein Zettabyte ist eine 1 mit 21 Nullen.

Mit anderen Worten: Logistics domain awareness, und die ist wie wir wissen maritim geprägt!

Revolution! Aber etwas bleibt…

Eine Zäsur steht bevor! Nach der Eroberung des Virtuellen steht jetzt die Verknüpfung der virtuellen und physischen Räume als nächste industriell-wirtschaftliche Revolution an. Firmen, die bisher ihr Geld mit Codezeilen verdienen, beginnen, nun Fuß zu fassen in der klassischen produzierenden Industrie. So fährt das Google Car bereits heute, nur vier Jahre nach Entwicklungsbeginn, fahrerlos und selbstständig über Gebirgsserpentinen.
Wir lesen im Wallstreet Journal Online: Weiterlesen