Neue Fährlinien zur Entlastung des Hamburger Hafens?


Vor zwei Wochen wurde die lange angekündigte große Baustelle auf der A7 nördlich des Elbtunnels in Hamburg eingerichtet. Weitere sollen folgen und den Verkehr zwischen dem Horster und dem Bordesholmer Dreieck zehn Jahre lang beeinträchtigen – den pünktlichen Abschluss dieser öffentlichen Bauvorhaben vorausgesetzt. Bereits jetzt betroffen ist der Containertransport am Hamburger Hafen. Spediteure drohen mit Sondergebühren und Abwanderung. Was kann man tun, um dauerhaften Schaden von Deutschlands wichtigstem Seehafen abzuwenden?
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Zur Bundestagswahl September 2013: Maritimer Faktencheck


Am 22. September wird der 18. Deutsche Bundestag gewählt. Wie vor der Landtagswahl in Niedersachsen am 20. Januar diesen Jahres haben wir die Wahlprogramme der Parteien auf mögliche maritime Inhalte abgeklopft. Das Ergebnis im Januar war durchwachsen, zwar formulierten alle Parteien Positionen zu lokalen maritimen Themen, aber „[…] keine der aufgelisteten Positionen [schaffte es] an prominente Stelle in deren Wahlprogramm oder auch nur auf die Homepage […]. Im Wahl-O-Mat, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung und gedacht als vergleichendes Informationsangebot, findet sich unter 38 Thesen eine einzige mit maritimen Bezug.“

Nach dem TV-Duell folgt nun der Maritime Faktencheck! Weiterlesen

„Deutschland ist Globalisierungs-Gewinner!“


So lautet die Überschrift eines Kommentars in den aktuellen griephan Briefen (45/12):
Die Globalisierung handelt von Strömen an Gütern, Menschen, Informationen, Energie und Finanzen. Sicherheit der logistischen Ketten ist somit Wesenskern der Globalisierung.
Deutsches Interesse
Berlin hat diesem Aspekt der umfassenden Sicherheitsvorsorge ein vornehmlich industriestrategisches Interesse: Deutschland ist unter den Top Five der globalen Logistik-Standorte. Unter den global zehn größten Logistikkonzernen sind fünf europäisch. Davon halten deutsche Unternehmen die Plätze 1 (DHL) und 5 (DB Schenker). Weiterlesen

Revolution! Aber etwas bleibt…


Eine Zäsur steht bevor! Nach der Eroberung des Virtuellen steht jetzt die Verknüpfung der virtuellen und physischen Räume als nächste industriell-wirtschaftliche Revolution an. Firmen, die bisher ihr Geld mit Codezeilen verdienen, beginnen, nun Fuß zu fassen in der klassischen produzierenden Industrie. So fährt das Google Car bereits heute, nur vier Jahre nach Entwicklungsbeginn, fahrerlos und selbstständig über Gebirgsserpentinen.
Wir lesen im Wallstreet Journal Online: Weiterlesen