Wilhelmshavener Erklärung

Etwas versteckt auf der Homepage der Marine findet sich eine Rede ihres Inspekteurs, Vizeadmiral Andreas Krause, die er kürzlich bei einem Zeitzeugensymposium im Wilhelmshavener Marinemuseum gehalten hat. Ich fand sie lesenswert und empfehle sie zur Lektüre.

Der Segler

Wilhelmshavener Erklärung

Neue Fährlinien zur Entlastung des Hamburger Hafens?

Vor zwei Wochen wurde die lange angekündigte große Baustelle auf der A7 nördlich des Elbtunnels in Hamburg eingerichtet. Weitere sollen folgen und den Verkehr zwischen dem Horster und dem Bordesholmer Dreieck zehn Jahre lang beeinträchtigen – den pünktlichen Abschluss dieser öffentlichen Bauvorhaben vorausgesetzt. Bereits jetzt betroffen ist der Containertransport am Hamburger Hafen. Spediteure drohen mit Sondergebühren und Abwanderung. Was kann man tun, um dauerhaften Schaden von Deutschlands wichtigstem Seehafen abzuwenden?
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Wie wäre es mit einem Nationalen Hafenkonzept?

Am 13. Februar lesen wir in der Tageszeitung Die Welt folgendes:

Nationales Hafenkonzept gefordert
In der deutschen Hafenbranche und auch in der Politik diskutiert man nach wie vor darüber, welche Funktion der JadeWeserPort überhaupt wahrnehmen soll. Gegner der Elbvertiefung fordern ein nationales Hafenkonzept. Sie argumentieren, Wilhelmshaven könne mit 18 Metern Wassertiefe unabhängig von Gezeiten die besonders großen Containerfrachter abfertigen, die aus Asien nach Weiterlesen

2. Maritimes Kolloquium: Container bergen oft Überraschungen

„Der Schutz deutscher Handelsschiffe durch militärische Bordkommandos ist nicht zu leisten. Wie der Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Kossendey (CDU), am 20. September beim 2. Maritimen Kolloquium Wilhelmshaven (MKW) im Deutschen Marinemuseum sagte, würden allein am besonders von Piraten heimgesuchten Horn von Afrika 3000 bis 3500 Passagen deutscher Schiffe im Jahr registriert. Weiterlesen